Vom 06.05.2016 bis zum 22.05.2016 findet in Russland die Eishockey-Weltmeisterschaft statt. Wieder einmal kommt es dann zum Aufeinandertreffen der großen Nationen dieser Sportart. Auf der einen Seite die Gastgeber aus Russland du dann natürlich der Titelverteidiger Kanada.

Bei der letzten WM haben diese beiden Nationen das Finale bestritten und die Kanadier konnten dabei Russland förmlich deklassieren. Eine solche Schmach soll sich bei der WM im eigenen Land natürlich nicht wiederholen.



Der Zeitplan der Eishockey WM: http://www.iihfworlds2016.com/en/games/


Allerdings spielen bei der Titelvergabe nicht nur diese beiden Mannschaften eine wichtige Rolle. Zu den Favoriten sind auch die Skandinavier aus Schweden und Finnland zu zählen.

 

Favoritensieg oder Geburt eines Underdogs

Das Drei-Kronen-Team aus Schweden konnte sich schon mehr als einmal als Spielverderber für Russland und Kanada erweisen und selbst den Titel holen. Die Finnen wurden sehr oft hoch gehandelt und zeigten oft das beste Eishockey während eines Turniers.

Dabei reichte es jedoch lediglich zu zwei Titelgewinnen. Dennoch sind die Finnen derzeit die Nummer zwei der Weltrangliste und werden auch bei dieser WM nur schwer zu schlagen sein.

Imagevideo zur Eishockey WM 2016

Ebenfalls zum Kreis der Favoriten gehören auch noch Tschechien und die USA. Bei diesen beiden ist es in der Regel so, dass sie an einem guten Tag alle schlagen können. Meist scheitern sie jedoch am eigenen Erwartungsdruck. Neben den Topfavoriten und dem erweiterten Favoritenkreis treten auch immer wieder einmal Nationen auf, die im Vorfeld nicht so hoch gehandelt werden.

 

Den „Großen“ ein Bein stellen

Bei den Außenseitern, denen man hin und wieder eine Überraschung zutrauen würde, fallen zunächst die Namen der Nationen der ehemaligen UdSSR. Allerdings sind auch die Schweizer immer wieder in der Lage, den großen Nationen des Eishockeys in die Suppe zu spucken.

Die deutsche Auswahl hat sich zwar schon oft die Sympathien der Zuschauer erspielt, doch zu mehr hat es bisher noch nicht gereicht. Auch bei diesem Turnier geht es für die deutsche Nationalmannschaft eher darum, nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben.

Das Erreichen des Viertelfinals ist dennoch nicht unmöglich. Sollte dieses Ziel von der DEB-Auswahl tatsächlich erreicht werden, dann kann die Mannschaft vielleicht doch einmal mehr erreichen. Träumen ist erlaubt und wie es am Ende ausgeht, entscheidet sich im Finale am 22.05.2016.

Trackback

no comment untill now

Sorry, comments closed.